Nationalparks
Noch immer sind in Honduras
große Teile des Landes mit ursprünglichem Dschungel, sogenanntem Primär Regenwald
bedeckt. In den vergangenen Jahren wurden in Honduras mehr als 14 Nationalparks zum Schutz
des tropischen Regenwaldes errichtet, um die vom Aussterben bedrohte Flora und Fauna des
Landes zu schützen. Sie bieten ein Refugium für ungezählte Tierarten wie dem Jaguar,
Manatie, Arapapagei, Tapir, Tucan
oder dem weißen Kapuzineraffen. Mit über 700 verschiedenen Vogelarten
vertritt Honduras auch ein großes Spektrum der gesamten zentralamerikanischen Vogelwelt.
Auch die Bergnebelwälder,in denen der prachtvolle Quetzal sein Zuhause
hat, sind in dem Schutzprogramm miteinbezogen.

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Die tropische Regenwaldkette entlang der
Karibischen Küste enthält eine große Vielfalt unterschiedlicher Tier- und
Pflanzenarten.
Der Mangrovendschungel des Nationalparkes Punta Sal ( 8 )
beherbergt ein ungewöhnlich hohe Anzahl verschiedener Wasservögel und Affenarten. In La
Ceiba beeindruckt der Bergnebelwald des Nationalparks Pico Bonito (
4 ) mit seinen riesigen Wasserfällen, glasklaren Dschungelflüssen und baumhohen
Farngewächsen. Die Mangrovenlagune Cuero Y Salado ( 5 ) wurde zum Schutz
der weltweit aussterbenden Flusskuh, sog. Manatie, eingerichtet. Der erst kürzlich
eröffnete Nationalpark Capiro y Calentura ( 3 ) an der Karibischen Buch
von Trujillo ist bekannt für die Vielzahl an Affenarten, wie Brüllaffen,
Kapuzineraffen und Spinnenaffen.
Auch Vogelbeobachter kommen hier voll auf ihre Kosten.
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Besuchen Sie die im Regenwald versteckten letzten Wunder der Natur. Unsere
deutschsprechenden Reiseleiter vermitteln ihnen pures Naturerlebnis und kennen sich mit
den wichtigsten Pflanzen und Tieren aus. Auf den von uns angebotenen Touren in kleinen
Gruppen können sie echten Regenwald erleben.
BEMERKUNG:
Andere Nationalparks auf Anfrage, wie La
Tigra oder La Muralla
Sie können die einzelnen Bausteine auch zu
einer Gesamttour zusammenstellen
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